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Alzheimer Forschung Initiative e.V.
Ausgabe 05 | September 2015
 

Sehr geehrter Leser,

der Welt-Alzheimer-Tag steht vor der Tür. Pünktlich zum 21. September werden die Medien über die Alzheimer-Krankheit berichten. Auch für uns ist dieser Aktionstag wichtig. Die Förderung unabhängiger Alzheimer-Forscher bleibt unser zentrales Anliegen und ist der einzige Weg in eine Zukunft ohne Alzheimer.

Von großer Bedeutung ist es aber auch, Menschen mit Alzheimer anzunehmen und mit der Krankheit zu leben – als Betroffener, als pflegender Angehöriger, als Freund. Alzheimer ist in der Mitte unserer Gesellschaft und eine gesellschaftliche Herausforderung. Deshalb blicken wir in dieser Ausgabe über den Tellerrand und beleuchten in Interviews mit einer Literaturwissenschaftlerin, einem Humangenetiker, einem Philosophen und einem Pflegeforscher unterschiedliche Aspekte der Alzheimer-Krankheit.

Herzliche Grüße

Ihr Dr. Christian Leibinnes
Alzheimer Forschung Initiative e.V.

 
 

Alzheimer und Literatur

Autoren beschäftigen sich heutzutage mehr denn je mit den Problemen von älteren Menschen. „Man kann sagen, dass die Literatur auf den demografischen Wandel und den veränderten Bedarf reagiert, denn auch die Leserschaft wird älter“, sagt Prof. Henriette Herwig.

Interview und Literaturtipps

 
 
 
 

Alzheimer und Genetik

Müssen wir überhaupt wissen, ob wir einmal an Alzheimer erkranken, wenn die Krankheit bisher ohnehin nicht heilbar ist? Dieser Frage gehen wir im Interview mit dem Humangenetiker Dr. Ulrich Finckh nach.

Recht auf Nichtwissen?

 
 
 
 

Alzheimer und Sexualität

Ist Alzheimer und Sexualität ein Tabuthema? Nicht wenn es nach Pflegeforscher Detlef Rüsing geht. Für ihn ist es selbstverständlich, dass demenziell erkrankte Menschen ihre Sexualität ausleben dürfen und sollen.

Der Rede wert?

 
 
 
 

Alzheimer und Identität

Erinnerungen machen unsere Persönlichkeit aus. Wenn Erlebtes mehr und mehr verblasst und Neues kaum noch gespeichert werden kann, stellt dies einen großen Einschnitt dar. Der Philosoph und Biologe Dr. Michael Jungert gibt einen Einblick in das Zusammenspiel von Erinnerung und Identität.

Biographiearbeit hilft

 
 
 
 

Wir sind gelegentlich…

auf dem Holzweg, auf der falschen Fährte und täuschen uns. Wir vertun uns, verkalkulieren oder verrechnen uns. Da wir keine Roboter sind, wissen wir: Irren ist menschlich. Alzheimer ist eine Krankheit, die genau dieses Verständnis braucht.

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  Bildquellen: Alzheimer Forschung Initiative e.V.