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Alzheimer Forschung Initiative e.V.
Ausgabe 06 | Dezember 2014
 

Sehr geehrter Leser,

Koffein gegen Alzheimer – bereits im April haben wir über den vielversprechenden Ansatz von Prof. Dr. Christa E. Müller berichtet. Jetzt ist klar: Wir können das Projekt der Bonner Wissenschaftlerin für zwei weitere Jahre unterstützen. Insgesamt kommt unsere Forschungsförderung in Höhe von 464.220 Euro ab sofort sieben engagierten Alzheimer-Forschern zu Gute.

Drei spannende Projekte möchten wir Ihnen in diesem Newsletter vorstellen. Alle weiteren Forschungsvorhaben finden Sie auf unserer Webseite www.alzheimer-forschung.de in der Rubrik „Alzheimer-Forschung“.

Die Forschungsförderung wäre nicht ohne Ihre Unterstützung möglich. Deshalb sagen wir von ganzem Herzen „Dankeschön“ und wünschen

eine schöne Adventszeit
Ihr Dr. Christian Leibinnes
Alzheimer Forschung Initiative e.V.

 
 

Mit Koffein gegen Alzheimer

Die Forscherin Prof. Dr. Christa E. Müller hat einen koffeinähnlichen Wirkstoff entwickelt, der sehr leistungsstark ist. Gegen Tau-Ablagerungen hat er bereits seine Qualitäten bewiesen, jetzt soll der Wirkstoff gegen Eiweiß-Plaques aus Beta-Amyloid zum Einsatz kommen.

Alle Details zu dieser Arbeit

 
 
 
 

Zeit schenken

Zu Weihnachten wollen wir Zeit mit unseren Liebsten verbringen, denn das ist das größte Geschenk von allen. Wir wollen nicht, dass Alzheimer gemeinsame Stunden mit der Familie zerstört. Wir wollen, dass schöne Erinnerungen bleiben. Helfen Sie uns zu helfen!

Spenden Sie jetzt!

 
 
 
 

Das Alzheimer-Risiko senken

So lautet das Ziel von Privatdozent Dr. Gunter Eckert. Der Ernährungsexperte untersucht in diesem Projekt, ob eine mediterrane Ernährung zusammen mit geistiger und körperlicher Betätigung Alterungsprozesse des Gehirns verlangsamt.

Das Vorhaben im Überblick

 
 
 
 

Ein Bluttest zur Frühdiagnose

Privatdozent Dr. Max Holzer aus Leipzig hat einen Bluttest entwickelt, der bei Menschen mit Alzheimer im fortgeschrittenen Stadium eine hohe diagnostische Aussagekraft erreichte. Jetzt will der Forscher testen, ob das Verfahren auch bei Patienten im Frühstadium funktioniert.

Weitere Informationen zum Projekt

 
 
 
 
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  Bildquellen: Uni Bonn (1), AFI (2), Thomas Tratnik (3/4)
 
© Alzheimer Forschung Initiative e.V., Newsletter Ausgabe 06 | 2014