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Alzheimer Forschung Initiative e.V.
Ausgabe 02 | April 2014
 

Sehr geehrter Leser,

trinken Sie Kaffee oder doch lieber Tee?

Unsere Forscherin Prof. Christa E. Müller von der Uni Bonn mag beide Heißgetränke – und erforscht dabei noch die Wirkung von Koffein auf die Alzheimer-Krankheit. Jetzt liegen ihre Ergebnisse vor und die sind wirklich spannend. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Newsletter-Ausgabe.

Außerdem spricht die erste Gewinnerin unseres Kurt Kaufmann-Preises über ihre Forschung zur Vorbeugung von Alzheimer. Darüber hinaus verraten wir Ihnen, was griechischer Bergtee und Johanniskraut so alles bewirken können. Und einen neuen Veranstaltungsbereich auf unserer Webseite gibt es auch…

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihr Dr. Christian Leibinnes
Alzheimer Forschung Initiative e.V.

 
 

Tasse oder Kännchen?

Koffein zählt zu den weltweit am häufigsten konsumierten psychoaktiven Substanzen. Es ist in Kaffee und Tee enthalten oder Süßgetränken zugesetzt. Prof. Christa E. Müller und ihr Team von der Uni Bonn konnten nun erstmals zeigen, dass sich Koffein positiv auf Tau-Ablagerungen bei der Alzheimer-Krankheit auswirkt.

Die Ergebnisse im Überblick

 
 
 
 

Stellen Sie sich vor…

… Sie machen sich fertig für die Arbeit. Sie suchen Ihre Kleidung aus, greifen zur Tasche, der Jacke und den Schlüsseln. Sie verlassen das Haus… Plötzlich spüren Sie den kalten Boden unter Ihrem Fuß. Sie haben vergessen, einen Schuh anzuziehen! Wie konnte das passieren?

Alzheimer verändert den Alltag. Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende!

 
 
 
 

Agnes Flöel gewinnt Kurt Kaufmann-Preis der AFI

Die AFI zeichnet damit die Forschung der Neurowissenschaftlerin auf dem Gebiet der Alzheimer-Prävention aus. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis ermöglicht die Fortführung ihrer Forschungsarbeit mit einer Patientenstudie. Was die Preisträgerin dazu sagt, lesen Sie hier.

Zum Interview

 
 
 
 

Neuer Veranstaltungsbereich online

Die Rubrik „Veranstaltungen“ erstrahlt auf der AFI-Webseite in neuem Glanz. Sie finden dort alle Informationen zu unseren Vorträgen und können sich online anmelden – zum Beispiel für „Unterm Mikroskop… Alzheimer-Forscher informieren“ am 14. Mai in München.

AFI-Veranstaltungen

 
 
 
 

Großreinemachen im Oberstübchen

Eine Putzkolonne fürs Gehirn: Prof. Jens Pahnke will unser Denkorgan von giftigen Stoffwechselprodukten wie dem alzheimertypischen Beta-Amyloid befreien. Dabei hat er verschiedene Heilpflanzen im Blick – darunter griechischen Bergtee und Johanniskraut.

Helfen Heilpflanzen?

 
 
 
 

Vom harmlosen Eiweiß zum Nervenzellkiller

Diesen Weg geht das für die Alzheimer-Krankheit charakteristische Beta-Amyloid-Peptid. Ulmer Forscher um Prof. Dietmar Thal haben nachgewiesen, dass mit dem Fortschreiten der Krankheit die Eiweißverklumpungen einen „Reifungsprozess“ durchlaufen.

Die Forschungsergebnisse im Einzelnen

 
 
 
 
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  Bildquellen: Uni Bonn (Foto 1), AFI (2/5), Charité AG Kognitive Neurologie (3), Wolf Ussler (4/6)
 
© Alzheimer Forschung Initiative e.V., Newsletter Ausgabe 02 | 2014