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Alzheimer Forschung Initiative e.V.
Ausgabe 11 | Dezember 2012
 

Sehr geehrter Leser,

sechs neue Forschungsprojekte bedeuten sechs Mal mehr Hoffnung im Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit! In dieser Ausgabe unseres Alzheimer-Newsletters stellen wir Ihnen die sechs Forscher und ihre Projekte vor, die wir ab sofort dank Ihrer Spende mit insgesamt 323.024 Euro unterstützen können.

Nur mit Ihrer Hilfe können wir wegweisende Projekte in der Alzheimer-Forschung fördern und die Öffentlichkeit über die Alzheimer-Krankheit aufklären. Hierfür einen ganz herzlichen Dank vom gesamten AFI-Team!

Ein frohes Weihnachtsfest wünscht
Ihr Dr. Christian Leibinnes
Alzheimer Forschung Initiative e.V.

 
 

Der kognitiven Reserve auf der Spur

Welche Prozesse ermöglichen es, dass bei manchen älteren Menschen das Gedächtnis erhalten bleibt - trotz einer Vielzahl von Alzheimer-Plaques im Gehirn? Diese Frage möchte Prof. Dr. Martin Dichgans von der Ludwig-Maximilians-Universität München beantworten.

Lesen Sie hier mehr über dieses Projekt

 
 
 
 

Warum Tau den Zelltod bringt

Das Auftreten von alzheimertypischen Tau-Fibrillen in Nervenzellen ist eng mit deren Absterben verbunden. Warum dies so ist, konnte bislang nicht vollständig geklärt werden. Dr. Aaron Voigt vom Universitätsklinikum Aachen versucht, das zu ändern.

Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen

 
 
 
 

Nervenzellfortsätze im Fokus

Auch Fortsätze von Nervenzellen sind bei der Alzheimer-Krankheit betroffen. PD Dr. Oliver Wirths von der Universitätsmedizin Göttingen nimmt den Einfluss von Eiweiß-Plaques auf die Degeneration dieser Fortsätze unter die Lupe.

Zur Projektbeschreibung

 
 
 
 

Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung

Bei der Alzheimer-Krankheit ist auch die Aufmerksamkeit beeinträchtigt. PD Dr. Kathrin Finke von der Ludwig-Maximilians-Universität München untersucht den Einfluss der Aufmerksamkeitsleistung auf die Gedächtnisleistung.

Lesen Sie mehr über dieses Projekt...

 
 
 
 

Biomarker für eine frühere Diagnose

Wenn alzheimertypische Eiweiße an Phosphatgruppen gebunden sind, verklumpen sie noch schneller. Dr. Sathish Kumar vom Universitätsklinikum Bonn möchte diesen Mechanismus verstehen, um einen Biomarker für eine frühere Alzheimer-Diagnose entwickeln zu können.

Auf unserer Webseite gibt es weitere Informationen

 
 
 
 

Alzheimer-Forschung 2.0

Kostensparend und ungemein effektiv: Dr. Anselm Horn von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg untersucht den Einfluss gelöster körpereigener Salze auf alzheimertypische Eiweißverklumpungen. Hierzu nutzt er eine Computersimulation auf einem modernen Hochleistungsrechner.

Lesen Sie mehr über dieses Vorhaben...

 
 
 
 

Was wenn der Weihnachtsmann vergesslich wird?

Wer kennt ihn nicht? Den allseits beliebten älteren Herrn mit dem langen roten Mantel und dem wallenden weißen Bart. Er fährt einen Schlitten und bringt an Weihnachten die Geschenke. Es ist der Weihnachtsmann. Doch was wäre, wenn er vergesslich wird?

Damit gute Erinnerungen erhalten bleiben

 
 
 
 
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