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Alzheimer Forschung Initiative e.V.
Ausgabe 8 | September 2012
 

Sehr geehrter Leser,

Zum heutigen Welt-Alzheimer-Tag macht die AFI unter dem Motto "Irren ist menschlich. Alzheimer auch." auf die große Bedeutung einer frühzeitigen Diagnosestellung aufmerksam. Denn mit 1,2 Millionen Betroffenen und 200.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist Alzheimer eine Volkskrankheit, die uns alle angeht.

Teilen Sie unser Motto und machen Sie heute mit Ihrer Stimme im Internet und Ihrem Online-Banner oder Twibbon gemeinsam mit uns auf die Situation Betroffener und Angehöriger aufmerksam.

Herzlichen Dank für die Unterstützung
Ihr Dr. Christian Leibinnes
Alzheimer Forschung Initiative e.V.

 
 

Irren ist menschlich. Alzheimer auch.

Zum Welt-Alzheimer-Tag möchte die AFI die Krankheit in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Das Motto lautet: „Irren ist menschlich. Alzheimer auch.“ Zeigen Sie Ihre Unterstützung und platzieren Sie im September unser Banner auf Ihrer Internetseite oder in Ihrer E-Mail-Signatur.

Hier gelangen Sie zum Banner

 
 
 
 

#StopAlz auf Facebook und Twitter

Sie möchten ein Zeichen setzen für Patienten und Angehörige? Dann machen Sie heute gemeinsam mit uns auf die Krankheit und den wachsenden Handlungsbedarf aufmerksam. Wie das geht? Mit #StopAlz auf Twitter und einem Twibbon für Ihr Profilbild auf Facebook und Twitter. Gemeinsam sind wir stärker!

Hier geht es zum #StopAlz-Twibbon

 
 
 
 

Welt-Alzheimer-Tag: Frühzeitige Diagnose wichtig

Anhaltende Gedächtnisprobleme sollten immer von einem Arzt untersucht werden. Nur so kann die Ursache festgestellt und behandelt werden. Nicht nur bei Alzheimer gilt: Eine frühzeitige Diagnose sichert Lebensqualität.

Weitere Informationen

 
 
 
 

Wie wird Alzheimer diagnostiziert?

Im fortgeschrittenen Alter verspüren viele Menschen eine große Unsicherheit in Hinblick auf ihr Erinnerungsvermögen. Die AFI möchte die Angst vor einem Arztbesuch nehmen und stellt Diagnose-Möglichkeiten zur Feststellung der Alzheimer-Erkrankung vor.

Diagnose-Verfahren im Überblick

 
 
 
 

Diagnose Alzheimer – was nun?

Die Diagnose Alzheimer ist für die Betroffenen ein großer Schock. Besonders ein frühzeitiges Erkennen der Krankheit kann aber auch eine Chance bedeuten. Wir zeigen, was Patienten unternehmen können und worum sie sich gemeinsam mit ihren Angehörigen kümmern sollten.

Tipps für Betroffene

 
 
 
 

Frühdiagnose: Bildgebende Verfahren helfen

Ziel vieler Alzheimer-Forschungsprojekte ist die Möglichkeit einer früheren Diagnosestellung. Auch Prof. Dr. Frank Jessen konzentrierte sich bei seiner von der AFI geförderten Arbeit auf die Frühdiagnose. Er untersuchte subjektiv empfundene Gedächtnisverschlechterungen.

Hier erfahren Sie mehr

 
 
 
 

Diagnose der Zukunft: Stimulation des Vagusnervs

Eine leicht anwendbare und ungefährliche Alzheimer-Diagnose: Daran forscht Dr. Florian Metzger. Im Rahmen des von der AFI geförderten Projekts konnte er durch elektrische Stimulation des Vagusnervs im Gehirn bereits früh alzheimerbedingte Veränderungen erkennen.

So funktioniert die Methode

 
 
 
 
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© Alzheimer Forschung Initiative e.V., Newsletter Ausgabe 8 | 2012