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Alzheimer Forschung Initiative e.V.
Ausgabe 7 | Dezember 2011
 

Sehr geehrter Leser,

sieben neue Forschungsprojekte möchten wir Ihnen kurz vor Ende des Jahres vorstellen.
Sieben Ansätze, die Hoffnung machen und zeigen, dass es mindestens sieben gute Gründe dafür gibt, an die Fortschritte in der Alzheimer-Forschung zu glauben.

Wir sind zuversichtlich, dass sich unsere Vision von einer Zukunft ohne Alzheimer langfristig verwirklichen lässt. Sie sind das auch? Herzlichen Dank, dass Sie der Arbeit unseres Vereins auch in Zukunft verbunden bleiben.

Mit den besten Wünschen für ein gesundes Jahr 2012!
Ihre Christine Kerzel
Alzheimer Forschung Initiative e.V.

 
 

Tasse oder Kännchen?

Es gibt Hinweise darauf, dass Kaffeetrinker ein verringertes Risiko aufweisen, an Alzheimer zu erkranken. Prof. Dr. Christa Müller, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, prüft, ob die Blockade eines speziellen Rezeptor-Subtyps einen positiven Einfluss auf die Gedächtnisleistung und die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit hat.

Lesen Sie hier mehr über dieses Projekt

 
 
 
 

Wenn Aktivierung vor Erregung schützt

Spezielle Kaliumkanäle schützen im gesunden Gehirn die Nervenzellen vor übermäßiger und schädigender Erregung. Dieser Schutz geht im Gehirn von Alzheimer-Patienten möglicherweise verloren. Prof. Dr. Carsten Culmsee, Philipps-Universität Marburg, untersucht, ob die gezielte Aktivierung dieser Kanäle schädliche Prozesse aufhalten kann.

Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen

 
 
 
 

Ein schützender Mantel für Nervenzellen...

Nervenzellen, die eine extrazelluläre Ummantelung besitzen, sind vor dem Zelltod bei Alzheimer geschützt. Überraschend für die Forscher war, dass beim Fehlen der Ummantelung gleiche Nervenzelltypen absterben. Dr. Markus Morawski, Universität Leipzig, erforscht jetzt die unbekannten Mechanismen dieses wichtigen Schutzes.

Zur Projektbeschreibung

 
 
 
 

Schutzfaktor gegen Alzheimer-Plaques

Die Produktion von Alzheimer-Plaques wird durch ein Protein namens SORLA reguliert, SORLA wiederum von einem Schutzfaktor namens BDNF. Die Entschlüsselung des genauen Mechanismus dieses Prozesses steht im Mittelpunkt der Arbeit von Prof. Dr. Thomas Willnow, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, Berlin.

Lesen Sie mehr über dieses Projekt...

 
 
 
 

Über die Übertragung der Alzheimer-Krankheit...

Dr. Anja Schneider, Universitätsmedizin Göttingen, erforscht zusammen mit Tübinger Wissenschaftlern die Übertragung der Alzheimer-Krankheit. Insbesondere ist es ihr Ziel, einen bisher unbekannten Faktor zu identifizieren, der beim Prozess der Übertragung eine wichtige Rolle zu spielen scheint.

Auf unserer Webseite finden Sie Einzelheiten zur Studie

 
 
 
 

Ehrliches Modell für die frühe Form von Alzheimer

Prof. Dr. Sascha Weggen, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, entwickelt ein neues Zellkulturmodell. Es soll den speziellen genetischen Hintergrund von Patienten mit familiärer Alzheimer-Krankheit berücksichtigen. Anhand des Modells werden Krankheitsmechanismen und neue therapeutische Substanzen erprobt.

Lesen Sie mehr über dieses Vorhaben...

 
 
 
 

Fadenwurm nährt Hoffnung auf Therapie

Dr. Andreas Kern, Universitätsmedizin Mainz möchte die Lebensdauer von giftigen Vorstufen von Alzheimer-Plaques im Gehirn kontrollieren. Am Modell des Fadenwurms sollen Gene identifiziert werden, die sich auf den Stoffwechsel und die Stabilität toxischer Eiweiß-Anhäufungen im Gehirn auswirken.

Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen

 
 
 
 

Eine zündende Idee

Wenn Sie zum Jahresausklang Ihr Geld lieber nicht in kurzweilige Pyrotechnik verpulvern, dann haben Sie hier die Möglichkeit, für nachhaltige Alzheimer-Forschung zu spenden. Nicht nur das:
Starten Sie am besten gleich eine persönliche Spendenaktion für die Alzheimer-Forschung in Ihrem Netzwerk.

www.spenden-statt-boellern.de

 
 
 
 
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© Alzheimer Forschung Initiative e.V., Newsletter Ausgabe 7 | 2011