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| Ausgabe 1 | Februar 2011 | ||
Sehr geehrter Leser,Aktivierung und Bewegung sind zentrale Themen in der Demenz-Therapie. Diese Ausgabe ist der Musik, Aromen und Bewegung gewidmet - und einem neuen kontroversen Ansatz, der Sinnlichkeit und Technik vereint: der robotergestützten Therapie. Im Anschluss an die Artikel auf unserer Webseite finden Sie Anregungen zum Weiterlesen und Informieren. Mit freundlichen Grüßen |
Emotionale Robotik in der Demenz-TherapieVor zwei Jahren wurde er an der Fachhochschule Frankfurt am Main den Studierenden vorgestellt, bereits seit 2006 arbeitet man mit ihm im Baden-Badener Christinenstift. Paro ist eine 60 cm lange Robbe mit schwarzen Kulleraugen und einem kuscheligen weißen Fell. Paro lässt sich streicheln und schmiegt sich gerne an. Die Robbe ist ein Roboter und stammt aus Japan. Sensoren, Aktuatoren und ein lernender Computer in ihrem Inneren lassen sie lebensecht auf äußere Reize reagieren. Als „therapeutische Robbe“ ist Paro auch in Deutschland im Einsatz. In einigen Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen hat man mit dem Zuwendungsroboter inzwischen gute Erfahrungen gemacht. Wie das funktioniert? Hier geht es weiter. |
Aktivierung mit Klang und DüftenMit Ansätzen der sinnes- und bewegungsbezogenen Therapie möchten wir unseren Lesern aus Pflege- und Altenpflegeberufen Ideen für den Berufsalltag geben. Lassen Sie sich fallen und finden Sie Anregungen für Ihre Arbeit. Soviel sei verraten: Von der einen oder anderen Behandlungsmethode profitiert nicht nur Ihr Patient. |
Bewegungstherapie: Schwung ins Leben bringenDie Bewegungstherapie ist für Menschen, deren kognitive Fähigkeiten eingeschränkt sind, besonders geeignet. Der Gedanke, Defizite zu überbrücken, steht dabei im Mittelpunkt. Gezieltes Training mit Demenz-Patienten und ihren pflegenden Angehörigen hat nachweislich positive Auswirkungen auf die körperliche und kognitive Leistungsfähigkeit. Wir möchten Ihnen in unserem Artikel das bewährte „fit für 100“ - Bewegungsprogramm und das aktuelle Projekt „NADiA“ vorstellen, welches sich speziell an Demenz-Patienten und ihre Angehörigen richtet. Lesen Sie auf unserer Webseite weiter |
In eigener Sache: Alzheimer-Forschung HelpCardGute Anlässe zum Schenken gibt es viele. Geburtstage, Feiern oder einfach nur ein kleines Dankeschön für Menschen, die uns Gutes tun und uns am Herzen liegen. In der sozialen Geschenkkarte HelpCard finden Sie eine kreative Geschenkidee und tun mehrfach Gutes. Sie bereiten Freude und unterstützen gleichzeitig Alzheimer-Forschung und Aufklärung. Und wenn Sie es einmal besonders eilig haben: Die E-HelpCard lässt sich schnell und einfach gestalten und ausdrucken. Hier geht's zum Alzheimer-Forschung HelpCard Shop |
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| © Alzheimer Forschung Initiative e.V., Newsletter Ausgabe 1 | 2011 | ||