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Alzheimer Forschung Initiative e.V.
1993: Vererbtes Vergessen - Die Alzheimer-Gene
 

Sehr geehrter Leser,

oft wird die AFI gefragt, welche Rolle die Gene bei der Alzheimer-Krankheit spielen. Die siebte Ausgabe unserer Jubiläumsreihe ist darum dem Thema Erblichkeit gewidmet.

Ausgangspunkt des Artikels ist das Jahr 1993, als erstmals über das Apolipoprotein e4 als genetischer Risikofaktor für die Krankheit berichtet wurde.

Mit freundlichen Grüßen
Christine Kerzel
Alzheimer Forschung Initiative e.V.

 
 

Vererbtes Vergessen - Die Alzheimer-Gene

„Man muss nur alt genug werden…“, antworten viele Wissenschaftler auf die Frage nach den Ursachen der Alzheimer-Krankheit. Denn das Alter ist unbestritten der größte Risikofaktor. Normalerweise tritt die Krankheit bei Personen auf, die älter als 65 Jahre sind und betrifft sehr selten Menschen unter 40. Der Einfluss genetischer Faktoren unterscheidet sich je nach Art der Alzheimer-Krankheit.

Acht Gene wurden bisher mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht. Die bisher bekannten Mutationen fördern die Bildung des toxischen β-Amyloid aus APP, dem aus 42 Aminosäuren bestehenden Grundbaustein der Alzheimer-Plaques.

Lesen Sie alle Fakten zur Erblichkeit der Alzheimer-Krankheit

 
 
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© Alzheimer Forschung Initiative e.V., Sonderausgabe 7 | 2010 - Bildquelle: **Geoff*/flickr.com