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| Ausgabe 4 | 2009 | ||
Sehr geehrter Leser,erkennen Sie uns wieder? Nach drei Jahren haben wir dem vertrauten AFI-Newsletter ein neues Aussehen gegeben. Und das ist nicht alles: Unsere vier aktuellen Themen führen Sie auf unsere Webseite mit zeitgemäßem Layout und überarbeiteten Inhalten. Gefällt Ihnen der neue Stil? Ihre Meinung interessiert uns. Wir wünschen Ihnen sonnige Sommertage |
Ratgeber: Alzheimer vorbeugen – Was ist möglich?Es gibt viele Dinge, die jeder tun kann, um gesundheitliche Risiken zu mindern. Mit einer aktiven Lebensweise, die auch vor vielen anderen Erkrankungen schützen kann, erhöht man seine Chance auf ein gesundes Älterwerden. In unserer neuen kostenlosen Broschüre "Alzheimer vorbeugen - Was ist möglich" finden sich viele gute Tipps, wie Senioren vorbeugen und mit Freude und Erfolg neue Verhaltensweisen ausprobieren können. |
Rückblick und Ausblick: International Conference on Alzheimer's Disease (ICAD)Die International Conference on Alzheimer’s Disease (ICAD) ist die wichtigste wissenschftliche Konferenz zum Thema Alzheimer-Krankheit. Ein Mal im Jahr treffen sich Forscher aus allen Ländern eine Woche lang, um sich auszutauschen, Forschungsergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren. Die Konferenz findet diese Woche in Wien statt. Wir werden in Kürze über die wichtigsten Ergebnisse berichten. Bis dahin können Sie einen Rückblick auf die Konferenz von 2008 auf unserer Webseite nachlesen. |
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Alzheimer-Krankheit und Aluminium?Das Interesse an dem Zusammenhang zwischen Aluminium und Alzheimer ist groß. Es entstand, als bei Autopsien der Gehirne von verstorbenen Alzheimer-Patienten festgestellt wurde, dass Diese höhere Konzentrationen von Aluminium aufwiesen, als dies gewöhnlich der Fall ist. Die toxische Wirkung von Aluminium war in den zurückliegenden Jahrzehnten Gegenstand vieler kontroverser Diskussionen. Die vollständige Antwort interessiert Sie? |
Singen macht die Morgenpflege zum VergnügenGeht die Morgenpflege manchmal mühsam vonstatten? Einfach dabei singen! Eine schwedische Studie hat ergeben, dass eine singende Pflegekraft einen guten Einfluss auf Menschen mit Demenz ausübt. Laut der Ergebnisse einer Studie verhalten sich die Patienten positiver, empfinden mehr Freude, sind weniger aggressiv und die Kommunikation fällt leichter. Lesen Sie auf unserer Webseite weiter... |
Bildquellen: AFI, Motiv Handtücher: IDé Innovationskreis Demenz, Logo Konferenz: www.alz.org |
| © Alzheimer Forschung Initiative e.V., Ausgabe 4 | 2009 | ||