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Ausgabe 8 | 2008

Sehr geehrter Leser,

als Nutzer des Internets wird es Sie freuen, heute über eine neue Studie zu lesen, in der es um die Gehirnleistung beim Internetsurfen geht. Unser Ratgeber „Diagnose Alzheimer“ wurde überarbeitet und gibt wie bisher auf aktuellstem Stand hilfreiche Informationen für alle Betroffenen.

Professor Dr. med. Konrad Maurer, Mitglied des Vorstands der Alzheimer Forschung Initiative e.V. stand uns in einem ermutigenden Interview zu Verfügung und beantwortete Fragen zur Vorbeugung der Alzheimer Krankheit und Nutzen der Forschung. Mit Ihrer Unterstützung ist Forschung möglich, deshalb versäumen Sie bitte nicht, noch heute eine Spende zu leisten.


Viele Grüße
Ihre Christine Kerzel
Alzheimer Forschung Initiative e.V.



Themen in dieser Ausgabe:
Wie Internetsurfen die Gehirnleistung fördert
Vorbeugen durch Forschen: Interview mit Professor Dr. med. Konrad Maurer
Neuauflage "Diagnose Alzheimer"
Ihr Beitrag gegen die Alzheimer-Krankheit

Wie Internetsurfen die Gehirnleistung fördert

Mittels Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) wurde im Rahmen einer aktuellen Studie gezeigt, wie sehr die Suche nach Informationen im Internet die neuronalen Netzwerke im Gehirn aktiviert. Das linke Bild zeigt die Gehirnaktivität beim Lesen eines Buches, rechts sieht man die Gehirnaktivität bei der Internetsuche.


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Vorbeugen durch Forschen: Interview mit Professor Dr. med. Konrad Maurer

Professor Konrad  Maurer, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt, gehört zu den wichtigsten Alzheimer-Experten in Deutschland. Seit diesem Jahr ist er Mitglied des Vorstands der Alzheimer Forschung Initiative e.V.

Wir stellten Professor Maurer einige Fragen zur Krankheit, Vorbeugung und dem Sinn privater Forschungsförderung.

Hier lesen Sie das Interview

Neuauflage unseres Ratgebers "Diagnose Alzheimer"

Heute erfahren viele Alzheimer-Patienten schon in einem frühen Stadium von ihrer Krankheit. Da es Medikamente gibt, die den Krankheitsverlauf zeitweise aufhalten und verlangsamen, achten Ärzte auf erste Anzeichen der Krankheit. Patienten, die bisher ein selbständiges Leben allein oder in einer Partnerschaft geführt haben, müssen sich jetzt mit der „Diagnose Alzheimer“ auseinandersetzen.

Wie geht der Betroffene mit dem Schock der Diagnose um? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie soll er sein Leben einrichten? Was bedeutet die Diagnose Alzheimer für seine Familie? Was muss er noch planen? Welche Hilfen kann er in Anspruch nehmen?

Erfahren Sie jetzt mehr über diesen Ratgeber

Ihr Beitrag gegen die Alzheimer-Krankheit

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AFI, Vorwort: © sparktography.com, Gehirnscan: © 2008 UC Regents
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